Das aktuelle Projekt mit der neuen Edelversion P300 Hawk:
|
Diese Maschine dient auch als Vorführmodell für Kaufinteressenten und kann bei UTC Wings oder der Flugschule UTC jederzeit besichtigt und probegeflogen werden. In diesem Zusammenhang bieten wir Ihnen einen einzigartigen Beratungsservice zum Kauf solcher Maschinen an. Durch unser Know-How können Sie sich ca 12% des Kaufpreises beim Kauf einer solchen Maschine einsparen. Eine genaue Beschreibung unseres Fliegers finden Sie unter hier.
Willkommen bei UTC Wings
Das Problem
Im Gegensatz zu Berufspiloten, die mit der Fliegerei auch noch Geld verdienen, stehen Hobbypiloten ständig vor dem Problem, gerne viel mehr fliegen zu wollen, was aber in den meisten Fällen am begrenzten Budget scheitert. Ein eigenes Flugzeug ist für viele ein Traum, der aber erst recht an den hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten scheitert. Abgesehen davon ist der Kauf einer eigenen Maschine für den normalbetuchten Bürger glatter wirtschaftlicher Irrsinn, denn der Flieger würde trotz ständiger Verfügbarkeit wohl die meiste Zeit im Hangar rumstehen. Totes Kapital mit Wertverfall, das zusätzlich auch noch laufende Kosten (Versicherungen, Stellplatzgebühren etc.) erzeugt. Der Preis pro tatsächlich geflogener Stunde steigt demzufolge ins Unermeßliche.
Eine Möglichkeit, diesem Dilemma zu entrinnen, besteht zweifelsohne darin, sich mit ein paar Gleichgesinnten zusammen zu schließen und gemeinsam ein Flugzeug zu kaufen. Das reduziert zwar die Anschaffungs- und Unterhaltskosten, ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache, daß der Flieger immer noch einen Großteil seines Daseins im Hangar verbringt. Das ursprüngliche Problem, den Preis pro geflogener Stunde so weit wie möglich senken zu wollen, wird also auch durch eine Haltergemeinschaft nicht wirklich gelöst.
Man müßte also das Ding irgendwie verchartern können, um mit den damit erzielten Einnahmen die Kosten für die Maschine so weit wie möglich zu decken. Die Haltergemeinschaft hätte dann nur noch die verbleibenden Kosten zu tragen, der Preis pro Flugstunde und Halter würde also sinken. Theoretisch würde das tatsächlich klappen, in der Praxis scheitert es aber an dem dafür notwendigen Zeitaufwand, denn sowohl die Charterkunden als auch die Maschine müßten ständig betreut werden.
Die Lösung: UTC Wings!
Genau an diesem Punkt setzt das Geschäftsmodell von UTC Wings an. Wir bieten Ihnen Flugzeugbeteiligungen an und Sie erhalten im Gegenzug deutlich verbilligte Tarife für Ihre geflogenen Stunden. Wärend den Zeiten, zu denen die Maschine von keinem Teilhaber genutzt wird, sorgen wir dafür, daß der Flieger von Schülern der UTC Flugschule oder Charterkunden genutzt wird. Die erwirtschafteten Gewinne werden anteilig an Sie in Form von Flugstunden ausgezahlt.
Selbstverständlich achten wir peinlichst genau darauf, da�nur Leute mit einem ausreichenden Ausbildungsstand alleine mit der Maschine unterwegs sind. Genau wie bei den UTC eigenen Flugzeugen dürfen nur Leute fliegen, die w�rend der letzten 90 Tage mindestens drei Starts und drei Landungen absolviert haben und die uns vertrauenswürdig erscheinen.
So funktioniert's
Die Zahlen in den Beispielen sind konstruiert und völlig aus der Luft gegriffen. Die tatsächliche Auslastung eines Fliegers und somit der zu erwartende Gewinn läßt sich natürlich nicht so einfach vorhersagen, da er abhängig vom Wetter, vom Benzinpreis und vom Willen unserer "normalen" Charterkunden, ihre Freizeit in der Luft zu verbringen, ist. Das Einsparungspotenzial bei der Anschaffung einer über Komanditisten finanzierten Maschine gegenüber einer alleine von UTC über Banken finanzierten ist jedoch enorm. So kostet die Finanzierung eines 80.000 € Fliegers umgerechnet etwa 5.000 € pro Jahr und diese Einsparung kommt in vollem Umfang den Komanditisten und nicht mehr den Banken zugute.
Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, daß unser Modell nicht als gewinnbringende Geldanlage zu verstehen ist, sondern als einfache Möglichkeit, die Flugkosten der beteiligten Piloten zu senken, indem wir die beim regulären Charterpreis bereits einkalkulierten Finanzierungskosten eben nicht den Banken in den Rachen werfen, sondern auf unsere Komanditisten verteilen.
Interessiert?
Sprechen Sie mit uns. Gerne liefern wir Ihnen für Ihre gewünschte Beteiligungshöhe eine aussagekräftiges Berechnung - entsprechend unserer bisherigen Erfahrungswerte bzgl. Betriebskosten, Auslastung und Wiederverkaufswert einzelner Maschinen.